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Handhabung von Verstößen

Das ENplus® Management verfolgt jeden Verstoß gegen den Markenschutz. Wenn Sie einen Betrugsfall vermuten, können Sie in unserem Online-Leitfaden nachschauen, wie Sie Betrug feststellen können, und unser Online-Formular verwenden, um uns Ihren Verdachtsfall zu melden. 

Unsere schwarze Liste soll Ihnen auch helfen bekannte Betrüger zu identifizieren.

Wie kann ich einen Verstoß erkennen?

Was ist ein Verstoß gegen ENplus®?

Das ENplus® Zeichen ist ein wesentliches Qualitäts- und Verkaufsargument für Pelletprofis geworden. Um den Wert sicher zu stellen, ist das ENplus® Zeichen nach internationalem Recht registriert und geschützt, und ihre Verwendung ist streng auf zertifizierte Unternehmen mit genauen Richtlinien beschränkt. Das ENplus®-Management stellt erhebliche Mittel zur Bekämpfung von Betrugsfällen bereit.

In allen Fällen werden die Verbraucher getäuscht. Qualitätsmängel bei Pellets können zu Störungen bei Ihrer Feuerung führen. Darüber hinaus untergräbt der Betrug ernsthaft die Bemühungen aller zertifizierten Unternehmen für einen fairen und transparenten Pelletmarkt.

Wenn Sie einen Missbrauch vermuten, melden Sie uns das bitte über unser Online-Formular.

Was sind die gebräuchlichsten Verstöße?

Das ENplus® Management verfolgt alle Verstöße und Missbräuche seines Zertifikats. Mehr als 600 Fällen wurden in den letzten 5 Jahren identifiziert und bearbeitet. Hier ist die Aufteilung zwischen den Hauptbetrugsarten:

47%

Unrechtmäßige Verwendung des ENplus® Zeichens:

1.1  1.2 

25%

Die unrechtmäßige Verwendung des ENplus®-Zeichens auf Pelletsäcken ist die zweithäufigste Art des Betrugs

2.1  2.2 

10%

Zertifikatsfälschungen

3.1  3.2 

18%

Andere Fälle, die nicht unter die oben genannten Kategorien fallen.

 

Wie handhabt ENplus® Betrugsfälle, und was sind die Risiken für Betrüger?

Das ENplus® Management verfolgt einen zweistufigen Ansatz. Die erste ist, sich an die rechtsverletzende Firma zu wenden, um das Problem in freundschaftlicher Weise zu lösen. In den allermeisten Fällen sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich, wie unsere Lösungsrate von 73% belegt.

Einige Fälle sind so nicht lösbar. Verfolgen Unternehmen betrügerische Absichten, setzen wir sie auf die öffentlich einsehbare schwarze Liste, bis eine endgültige Lösung des Falles vorliegt.

Letztendlich behält sich ENplus® das Recht vor, strafrechtliche Schritte gegen Betrüger einzuleiten. In diesem Fall drohen Gebühren und Strafen.