ENplus® schützt zertifizierte Unternehmen und Verbraucher
Das ENplus® Management verfolgt sämtliche Verstöße und missbräuchlichen Verwendungen der Zertifizierung. Seit 2014 wurden mehr als 1.500 Fälle festgestellt.
Sie können uns bei der Bekämpfung von Betrugsfällen unterstützen, indem Sie auf unserer Website die Liste der ENplus® zertifizierten Produzenten und Händler prüfen und so die Echtheit eines ENplus® Zeichens verifizieren. Auch unsere „Schwarze Liste“ hilft Ihnen dabei, bekannte Betrugsfälle zu erkennen.
Was gilt bei ENplus® als Betrugsfall?
Das ENplus® Zeichen ist zu einem wichtigen Verkaufsargument für Unternehmen der Holzpelletbranche geworden. Um seinen Wert zu schützen, sind das ENplus® Zeichen und die Marke international registriert und rechtlich geschützt. Ihre Verwendung ist grundsätzlich zertifizierten Unternehmen vorbehalten und unterliegt klar definierten Vorgaben.
Das ENplus® Management setzt erhebliche Ressourcen zur Bekämpfung von Markenmissbrauch und Betrug ein. In solchen Fällen werden Verbraucherinnen und Verbraucher über die Qualität der Pellets getäuscht. Dies kann erhebliche Auswirkungen auf die Wartung und Effizienz der eingesetzten Heizgeräte haben.
Darüber hinaus untergräbt Betrug die Bemühungen aller zertifizierten Unternehmen um einen fairen und transparenten Pelletmarkt. Deshalb engagiert sich das ENplus® Management konsequent für die Bekämpfung von Betrugsfällen und ruft alle Personen, die einen missbräuchlichen Einsatz der ENplus® Marke vermuten, dazu auf, diesen über das Online-Formular zu melden.
Wenn Sie einen Betrugsfall vermuten, können Sie unseren Online-Leitfaden zur Erkennung von Betrug heranziehen und uns den Verdachtsfall über unser Online-Formular melden: Wie erkennt man Betrug?
Achten Sie beim Pelletkauf auf das ENplus®-Siegel. Weitere Informationen zu zertifizierten Holzpellets finden sie HIER

